Wenn Sie Ihr Geld in vermietete Wohnungen anlegen möchten, gilt für diese "immobile" Geldanlage der gleiche Grundsatz wie für jede andere Geldanlage.
Im Vordergrund stehen die Ziele: Rentabilität, Sicherheit, Liquidität und Steuerersparnis.
Rentabilität: Vermietete Wohnungen sind zu
Anfang mit einer durchschnittlichen Rendite zwischen 3 und 6
Prozent wenig rentabel. Mit steigenden Mieten bei
gleichbleibendem Kapitaleinsatz steigt im Laufe der Zeit jedoch
die Mietrendite. Durch Hinzurechnung der steuerlichen Zusatzrendite und
eines evtl. Gewinns bei Verkauf der Immobilie kann die
Rentabilität verbessert werden.
Werbungskosten - Welche Kosten kann der Eigentümer steuerlich geltend machen?
Werbungskosten sind bei Mietobjekten nichts anderes als laufende Kosten, die zur Erzielung von Einkünften - hier Mieteinnahmen - notwendig sind.
Das Einkommenssteuergesetz schreibt hierzu
"Werbungskosten sind Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung von Einnahmen (§ 9 Abs. 1 EStG)".
"Einnahmen sind alle Güter, die in Geld oder Geldeswert bestehen und dem Steuerpflichtigen im Rahmen der Einkunftsarten des in § 2 Abs. 1 Nr. 4 bis 7 zufliesen (§ 8 Abs. 1 EStG)".
"Der Einkommensteuer unterliegen .... 6. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung ... (§ 2 Abs. 1 EStG)".
Die Nettomietrendite - oder was nach Abzug aller Kosten übrig bleibt!
Als Vermieter möchten Sie natürlich wissen, was nach Abzug aller Kosten übrig bleibt. Hierzu müssen Sie von der Netto-Kaltmiete alle nicht umlagefähigen Kosten abziehen. Zu den nicht umlagefähigen Kosten zählen die Verwaltungs- und Instandhaltungskosten. Erst der verbleibende Jahresreinertrag ist dann mit dem eingesetzten Kapital zu vergleichen.
Mikrolage (Lager innerhalb einer Stadt oder Gemeinde, also Ortsteil und Straße) Sehen sie in einer Region Deutschlands Entwicklungspotential und sind sie bei Ihrer Suche fündig geworden, ist eine EINGEHENDE Objektrecherche VOR ORT unerläßlich. Aus meiner eigenen Verwaltertätigkeit in einer deutschen Großstadt weiß ich, welche Wohnungen in welchen Stadtvierteln wie geschnitten Brot gehen und welche Wohnungen auch in einem Ballungsraum intensiv vermarktet werden müssen.
Angebotsverknappung durch hohe Nachfrage nach Wohneigentum besonders im
Süden Deutschlands / Immobilien als Anlageform immer beliebter / Das
Immobililenportal Immowelt.de befragt über 3.000 Immobiliensuchende.
Wohneigentum wird in deutschen Großstädten knapp. Die starke
Anziehungskraft der Ballungsräume hat zur Folge, dass das Angebot an
interessanten Immobilien abnimmt. Dieses Ergebnis lieferte eine Umfrage
des Immobilienportals Immowelt.de.
Wie sieht es hinter deutschen Haustüren aus? Welche Farbe haben die Wände? Und welcher Einrichtungsstil ist hierzulande am beliebtesten? ImmobilienScout24 hat 2.427 Menschen nach ihrer Wohnsituation und den Einrichtungsvorlieben befragt.
Das aktuelle Zinsniveau ist sehr niedrig und Mancher überlegt, seinen alten Immobilienkredit auf die günstigen Konditionen umzuschulden. Dies ist teuer und oft nicht einfach. Ein Forward-Darlehen kann eine Alternative sein, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.