| Sie denken an den Kauf einer Immobilie zur Geldanlage? |
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Wenn Sie Ihr Geld in vermietete Wohnungen anlegen möchten, gilt für diese "immobile" Geldanlage der gleiche Grundsatz wie für jede andere Geldanlage. Im Vordergrund stehen die Ziele: Rentabilität, Sicherheit, Liquidität und Steuerersparnis. Rentabilität: Vermietete Wohnungen sind zu Anfang mit einer durchschnittlichen Rendite zwischen 3 und 6 Prozent wenig rentabel. Mit steigenden Mieten bei gleichbleibendem Kapitaleinsatz steigt im Laufe der Zeit jedoch die Mietrendite. Durch Hinzurechnung der steuerlichen Zusatzrendite und eines evtl. Gewinns bei Verkauf der Immobilie kann die Rentabilität verbessert werden. Sicherheit: Je preisgünstiger der Erwerb, desto sicherer die Anlage. Bei der richtigen Auswahl wird eine Mietimmobilie in normalen Zeiten im Wert steigen. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals wie bei hochspekulativen Anlagen ist bei einer Immobilie nicht möglich. Liquidität: Die Liquidität, also die Verfügbarkeit über flüssige Mittel, ist während der Vermietungsphase eingeschränkt. Meist liegen die Ausgaben für Zins- und Bewirtschaftsungskosten über den Mieteinnahmen und Steuerersparnissen, so dass eine Unterdeckung vorliegt und der oder die Eigentümerin monatlich Geld zuschiessen muss. Steuerersparnis: Keine andere Geldanlage wird vom Staat so gefördert, wie die Investition in eine Mietwohnung. Hierzu zählen die Abzugsfähigkeit von Verlusten aus Vermietung und Verpachtung, die nicht Versteuerung des Veräußerungsgewinn nach 10 Jahren und die steuergünstige Bewertung bei der Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuer.
Weitere Anlageziele über das magische Viereck hinaus sind
Wer seine Immobilie im Alter abbezahlt hat, erzielt in Höhe des Reinertrags eine zusätzliche Rente. Bei steigenden Preisen profitiert der Immobilienbesitzer gleich doppelt. Zum einen von den steigenden Mieten und zum anderen von der Wertsteigerung der Wohnung. Eigentumswohnung oder Mietshaus?
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